Herzlich Willkommen auf der Webseite des
Albert-Schweitzer-Kinderdorfes in Sachsen

auf dieser und den folgenden Seiten möchten wir Sie über die Aktivitäten des Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Sachsen e.V. informieren.

Was für eine schöne Geste

Fotograf

Das Fotoatelier Kunde in Dresden gibt unseren Kinderdorfkindern ab sofort einen großzügigen Rabatt, wenn sie neue Passfotos brauchen.

Wir freuen uns sehr über derlei kleine und große Aufmerksamkeiten. Daumen hoch für diese Spende!

Urlaub im Kinderdorf

Schaf

Kleines Budget, große Freude

Reisen ist weit mehr als ein Ortswechsel. Durch Reisen lernt man stets dazu, erweitert seinen Horizont und kann Abstand vom Alltag gewinnen. Auch die Kinder im Albert-Schweitzer-Kinderdorf brauchen einmal Urlaub. Dass bei bis zu sieben Kinderdorfkindern eher selten große Reisen drin sind, hindert die Hauseltern nicht daran, ihren Schützlingen trotzdem kleine Urlaube zu ermöglichen.

Kinderdorfmutter Kathrin Sanderhoff handhabt diese auf ganz besondere Weise: „Ich habe derzeit sechs Kinder bei mir, die eine große Altersspanne haben“, sagt sie. „Um allen gerecht zu werden, fahre ich ab und zu mit ihnen versetzt in den Urlaub bzw. unternehme größere Ausflüge.“ Zuletzt nahm Frau Sanderhoff ihre beiden ältesten Mädchen (16) mit auf eine dreitägige Fahrradtour. In den Osterferien ging es den Elberadweg entlang bis nach Magdeburg. „Am ersten Tag fuhren wir 35 Kilometer und übernachteten in Dessau in einer kleinen Pension. Der zweite Tag verlief dann ganz anders, als geplant“, lacht Frau Sanderhoff. „Eigentlich wollten wir nur bis Schönebeck fahren. Aber als wir dort angekommen waren, entschieden wir uns, doch gleich bis Magdeburg durchzuradeln. Das war dann zwar ganz schön weit – knapp 70 Kilometer. Aber wenn man so eine Leistung geschafft hat, ist man auch stolz auf sich.“

Die Zwillinge, die seit sie vier Jahre alt sind im Kinderdorf wohnen, hatten sich schon lange so eine Radtour gewünscht. Für sie ist die Exklusivzeit mit Kinderdorfmama Kathrin etwas ganz Besonderes. Auch die vier jüngeren Geschwister waren in den letzten Monaten schon alleine mit ihrer Kinderdorfmutter unterwegs. „Mit den beiden Mittleren (9 und 12 Jahre) war ich im Winter Langlauf fahren und mit den Kleinen (3 und 5 Jahre) an der Ostsee. Für die Kinder ist es wichtig, mal mit mir alleine zu sein. Und bei der großen Altersspanne der Kinder, werde ich ihnen durch diese Staffelung am ehesten gerecht.“ Einmal im Jahr, meist im Herbst, fahren alle zusammen als Familie in den Urlaub. Denn natürlich ist auch ein gemeinsamer Urlaub wichtig: er stärkt die Bindung, macht glücklich und schlau.

Für unsere beiden Kinderdorffamilien in Dresden und Brockwitz (bei Coswig) suchen wir 1 Erzieher (m/w/d) mit einem Stellenumgang von 30 Wochenstunden.

Blume

Für mehr Informationen unstehenden Link anklicken.

Stellenausschreibung

Bitte senden Sie diese vorzugsweise per Mail an: verein@kinderdorf-online.de
oder per Post an:

Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Sachsen e.V.
Nicole Zieger
Großenhainer Straße 138
01129 Dresden

 

Muttertag im Kinderdorf

Muttertag

Am 12. Mai ist Muttertag. Auch im Kinderdorf wird dieser Tag gefeiert. Denn die Dorfmütter sind ein wichtiger Anker für die Kinder, die aus verschiedenen Gründen nicht bei ihren Herkunftsfamilien aufwachsen können. „Aber jeder Muttertag verläuft anders“, sagt Silke Borrmann, die seit mehr als 20 Jahren Hausmutter im Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Sachsen e.V. ist. „Es kommt immer sehr auf die Persönlichkeiten der Kinder an. Manchmal gehen wir zusammen wandern, ab und an gibt es selbstgebackenen Kuchen und einmal haben die Kinder am Muttertag einen Baum gepflanzt.“ Eine ganz spezielle Überraschung hatten einmal Kinder für sie, die jetzt schon ausgezogen sind und auf eigenen Beinen stehen: Sie wussten, dass ihre Hausmutter auf das Lied „Im Wagen vor mir fährt ein junges Mädchen“ steht und komponierten es kurzerhand um. „Das war so lustig“, erinnert sich Frau Borrmann. „Die Kinder hatten Stühle aufgestellt und wir stellten dann ein paar Szenen nach. Jeder spielte eine Rolle.“

Auch an die leiblichen Mütter wird am Muttertag gedacht. „Die Mütter, zu denen Kontakt besteht, bekommen ebenfalls oft ein kleines Geschenk von ihren Kindern – nur eben ein paar Tage später, je nach dem, wann der nächste Besuch stattfindet“, erklärt Frau Borrmann. Es gibt aber auch Kinder, die an diesem Ehrentag eher traurig sind. „Wir haben ja mitunter Schützlinge, die keinen Kontakt zu ihren Eltern haben oder deren Mütter verstorben sind“, sagt Frau Borrmann. „Da müssen wir natürlich besonders aufmerksam sein und an diesem Tag auch einmal trösten.“

Das zweite Kinderland Heft ist da.

Kinderland_02-2019_Sachsen

Im Heft finden Sie viele Informationen über unsere Arbeit in den Kinderdörfern und Familienwerken. Das Heft gibt es vier mal im Jahr und wird immer auf unserer Seite veröffentlicht. Sie können sich es aber auch kostenlos, im Papierformat, zuschicken lassen. Dann schreiben Sie uns eine email mit Ihren Kontaktdaten.

Die PDF Version steht hier zum Download.

Kinderland Heft

Kinderdorf Kinderspielplatz Kind-Portrait

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